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Innviertler Freilichtmuseum Brunnbauerhof
 
 
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Innviertler Freilichtmuseum Brunnbauerhof
Traktor, Mähdrescher oder Melkmaschine - heute nicht mehr wegzudenkende Arbeitsgeräte in der modernen Landwirtschaft. Sie erledigen in wenigen Stunden das, wozu früher mehrere Personen oftmals über Tage beschäftigt waren. Dieser einscheidende Wandel liegt allerdings noch nicht allzu lange zurück. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurden Traktoren und Co. Teil unseres Alltagsbildes. Zuvor mussten alle Arbeiten, die auf einem Bauerhof im Laufe des Jahres anfielen, mühevoll von Hand verrichtet werden. Pferde waren den Bauersleuten dabei eine äußerst wertvolle Hilfe. Allerdings war man auch auf die Hilfe von Knechten und Mägden angewiesen, die - heute kaum mehr vorstellbar - zusammen mit der Bauernfamilie auf dem Hof lebten und arbeiteten. Einen wunderbaren Einblick in diese vergangene Zeit gewährt der Brunnbauerhof in Andorf, dessen ältester Gebäudeteil vor über 200 Jahren erbaut wurde und der im Jahr 1994 zum 1. Innviertler Freilichtmuseum wurde. Die großteils originale Einrichtung aus dem Beginn des vorigen Jahrhunderts vermittelt dem Besucher anschaulich, wie die Hofbewohner damals gelebt und gearbeitet haben. Da vor Beginn der Mechanisierung der Großteil der Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig war, ist die ahrscheinlichkeit hoch, hier den Lebensumständen der eigenen Ahnen zu begegnen. Ein Besuch des Museums lohnt sich also allemal. Das Museumsteam ist außerdem bemüht, den denkmalgeschützten Hof mit zahlreichen Veranstaltungen das ganze Jahr über mit Leben zu erfüllen. Besonders die Volksmusikkonzerte und die Mundartlesungen bilden dabei eine einzigartige Symbiose mit dem einmaligen Ambiente des Hofes. Weit über die Grenzen bekannt ist auch der seit Bestehen des Museums stattfindende Martinimarkt im November, der im Empfang der Reiter und Gespanne des Leonhardi-Ritts jährlich seinen krönenden Abschluss findet. Nicht mehr wegzudenken sind die bei den Veranstaltungen vom Museumsteam angebotenen und selbst zubereiteten Brunnbauerhof-Köstlichkeiten wie Bauernkrapfen oder Zwetschkenpofesen. Das Jahresprogramm ist auf www.brunnbauerhof.at zu finden. Geöffnet ist das Museum an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung. In Verbindung mit einem Besuch der in Andorf zahlreichen, ausgezeichneten Gastronomiebetriebe empfiehlt sich der - auch ins Andorfer Wanderwegenetz eingebundene - Brunnbauerhof besonders für gemütliche Nachmittagsausflüge in die schöne Pramtalgemeinde.



 
Öffnungszeitraum: Mai - Oktober
 
Email: irene.schreiner@andorf.ooe.gv.at
Ansprechpartner: Frau Schreiner
Stichwörter: Museum, Kultur, Freilichtmuseum, Hof, bauernhof, tradition, Heimat, Alltag, Innviertel, Oberösterreich, Vierseithof, Holzbau, Stall, Stallungen, Stallgebäude, Konstruktion, Original, Originaleinrichtung, Alltagsleben, damalig, damalige Zeit, Haus, Hauskapelle, Fisch, fischen, Weiher, Denkmal, Sehenswürdigkeit, denkmalgeschützt, Brauch, Brauchtum, Musik, Musikanten, Theater, Theateraufführung, Künstler

Weitere Bilder:
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