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Nordkettenbahn Innsbruck
 
 
Über den Dächern Innsbrucks
Nordkettenbahn Innsbruck
Nirgendwo sonst liegt die Grenze zwischen urbanem Raum und rauer Bergwelt so nah zusammen: mit den neuen Nordkettenbahnen gelangt man in nur 20 Minuten vom Innsbrucker Stadtzentrum in hochalpines Gelände. Die Reise beginnt auf 560 m Seehöhe in unmittelbarer Nähe zur Innsbrucker Altstadt mit ihren historischen Gebäuden und dem weltberühmten Goldenen Dachl. Geplant und entworfen von der Stararchitektin Zaha Hadid, setzt die Standseilbahn der Sektion I Hungerburg mit ihren außergewöhnlichen Stationen internationale Maßstäbe für moderne Architektur. Bei der Weiterfahrt mit den Panorama-Gondelbahnen der Sektion II Seegrube und Sektion III Hafelekar wandelt sich das Bild: Die behutsam renovierten Stationsgebäude des historischen Tiroler Architekten Franz Baumann, lenken nun alle Aufmerksamkeit auf sich. Mit zunehmendem Höhengewinn werden die Gedanken an das rege Treiben in der Stadt von der Ruhe und der Schönheit der Natur abgelöst. Was bleibt ist lediglich ein einzigartiger Blick auf Innsbruck, der bei Tag das quirlige Leben nur erahnen lässt und in der Nacht zu einem Meer aus Lichtern erstrahlt. Auf 2256m Seehöhe angekommen, genießt man atemberaubende Tiefblicke über die Stadt Innsbruck auf der einen Seite, und den Weitblick über die unberührte Natur des Alpenpark Karwendel auf der anderen Seite. Im Spannungsfeld zwischen Berg und Stadt wird die Nordkette zum Grenzerlebnis der besonderen Art. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet um die Hungerburg erstmals besiedelt. Die Streckenführung der ersten Hungerburgbahn verlief von der Talstation beim Riesenrundgemälde im Stadtteil Saggen (572 m) über die später errichtete Mittelstation beim Alpenzoo bis zur Bergstation auf der Hungerburg (858 m). Am 12. September 1906 wurden die beiden Standseilbahnen schließlich in Betrieb genommen. Im Jänner 1907 erwarb die „Localbahngesellschaft“ der Stadt Innbruck die Hungerburgbahn. Im Jahre 1957 beschlossen die „Innsbrucker Verkehrsbetriebe“ einen Generalumbau, im Zuge dessen die Bergstation der Hungerburgbahn nach den Plänen des Architekten Prachensky neu erbaut und versetzt, und der Steigungswinkel der Strecke verringert werden sollte. Mit zwei neuen Standseilbahnen erhöht sich die Kapazität der Bahn auf 1100 Personen pro Stunde. Am 23. Juli 1958 nahm die zweite Hungerburgbahn den Betrieb auf. Der dritte Umbau der Hungerburgbahn mit der Inbetriebnahme zwei neuer Wägen erfolgte im Herbst 1982. Am 8. Dezember 2005 wird die denkmalgeschützte Hungerburgbahn schließlich eingestellt. Nach nur 2 Jahren Bauzeit beginnt eine neue Ära in der Geschichte der Innsbrucker Nordkettenbahnen: Am 1. Dezember 2007 wurde die neu errichtete „Sektion I Hungerburg“ feierlich in Betrieb genommen. ÖFFNUNGSZEITEN Sektion I Hungerburg Mo-Fr: 07.00 - 19.30 Uhr Sa, So und Feiertags: 08.00 - 19.30 Uhr. Die Bahnen verkehren im 15-Minuten Takt. Sektion ll Seegrube Täglich von 08.30 - 17.30 Uhr. Die Bahnen verkehren im 15-Minuten Takt. Sektion lll Hafelekar Täglich von 09.00 - 17.00 Uhr. Die Bahnen verkehren im 15-Minuten Takt.



 
Öffnungszeitraum:  -
 
Link: http://www.nordkette.com
Email: info@nordkette.com
Stichwörter: Bahn, Standseilbahn, Seilbahn, Innsbruck, Tirol, Berg, Berge, Bergwelt, alpin, Architektur, Atchitekt, moderne Architektur, Zaha Hadid, Panorama, Panoramabahn, Gondel, Gondelbahn, Station, Bahnstation, Natur, Ruhe, Ausblick, Aussicht, Karwendel, Gebirge, Alpenpark, Nordkette, wandern, Wanderung, Natur erleben, Naturerlebnis, Kinderausflug, Kinder, Familienausflug, Familie, Gruppen, Gruppenausflug, Senioren, Seniorenausflug

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